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  • Laminatverbindungen werden in aller Regel bei der Herstellung von GFK-Rohren, -Formteilen, -Schächten sowie bei besonders großen und komplexen GFK-Bauteilen (individuelle Speziallösungen) als stoffschlüssige und längskraftschlüssige Verbindungstechnik zur Verbindung von Einzelbauteilen eingesetzt.
  • Für die Reparatur von Rissen, Falten, Einkerbungen, Blasen, Bandeindrücken, Trockenbereichen, eingekapselten Materialien, großen weißen Flecken, fehlender Auskleidung, etc.
  • Für die Reparatur von Löchern in der Oberfläche, Oberflächenfehlstellen, herausragenden Fasern, Harzklumpen, Oberflächenkratzern, fehlender oder gefalteter Deckmatte, kleinen weißen Flecken, etc.
  • Bei nasse Stellen (Weeping) auf GFK-Bauteilen. Als Weeping bezeichnet man die feuchte Oberfläche oder Wassertropfen an der Rohraußenfläche. Diese werden im allgemeinen schon bei einer Wasserdruckprüfung im Werk festgestellt. Weeping tritt auf einer bestimmten Fläche und nicht an einem spezifischen einzelnen Punkt auf. Sichtbare dunkle Flecken oder Flächen während einer Standardwasserdruckprüfung werden ebenfalls als Weeping eingestuft.
  • Reparatur des Inliners bei Delaminierung. Beispiele für Delaminierungen sind Abrisse, verursacht durch Sägen oder grober, unsachgemäßer Handhabung des Rohres.
  • Für die Reparatur lokaler Außenschäden, die in die Außenhaut des Rohres reichen.

Laminieren GFK Schaechte

Bild: Laminierte GFK-Schächte mit Zu- und Ablaufanschlüssen sowie GFK-Formteile
Quelle: Amiantit Germany GmbH, Mochau