Verlegung

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Erdverlegung, Rohrverlegung in Gebäuden...

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Die meisten Rohre für die Ver- und Entsorgung verlaufen unterirdisch. Über ihnen befinden sich im günstigsten Fall Wiesen, meist jedoch Wege, Straßen mit fließendem Verkehr, aufwändige Oberflächen und Gebäude. Beim Einbringen von Rohren bestimmen vor allem die Verlegeart und die damit verbundenen Arbeiten im Tiefbau und bei der Wiederherstellung der Oberflächen die Gesamtkosten. So macht beim offenen Grabenbau der Rohrpreis weniger als 10% der Gesamtkosten aus.

Die Bestrebungen der Netzbetreiber, möglichst wirtschaftlich und kostengünstig zu verlegen, haben dazu geführt, dass die grabenlose Bauweise an Bedeutung gewinnt. Mit grabenlosen Verlegetechniken lassen sich Erdarbeiten und Aufreißen von Oberflächen minimieren, ebenso die Staub- und Lärmbelästigung sowie die Verkehrsbeeinträchtigung während der Baumaßnahme.

Die Industrie hat eine Reihe grabenloser Verlegetechniken entwickelt, deren breite Anwendung sich erst durch die Verwendung angepasster Rohrkonstruktionen aus Kunststoff verwirklichen ließ.

Schaubild1_Uebersicht-Verlegungsverfahren

Bild: Übersicht der Verlegungsverfahren für erdverlegte Kunststoffrohre
Quelle: Lesch Consult, Würzburg

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